Judith av Friuli
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ff
Unruoch av Friuli. Markgreve. |
mf
Ludvig I le Pieux av Franken. Født ...08.778. Død 20.06.840. Keiser. |
mm
Judith av Bayern. Død 19.04.843 i Tours. |
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f
Eberhard av Friuli. Død omkring 866. Markgreve. |
m
Gisela av Franken. Født omkring 820. Død etter 01.07.874. |
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Gift |
Arnulf der Böse av Bayern.
Hertug.
Født mellom 885 og 890. Død 14.07.937 i Regensburg. |
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Bertold av Schweinfurt.
Markgreve.
Født omkring 921. Død 15.01.980. |
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Levde 864.
Judith av Friuli [Friaul på tysk] var høyst sannsynlig datter til Eberhard av Friuli og Gisela av Franken, datter til Ludvig I le Pieux av Franken. At hun het Judith er en antagelse. Det råder også viss usikkerhet om hvem Judith var gift med.
Følgende utdrag fra «Genealogische Tafeln zur mitteleuropäischen Geschichte» argumenterer
for at hun het Judith og var gift med Arnulf der Böse av Bayern:
«Ihre Herkunft und ihr Name sind aus den Namen ihrer Kinder Eberhard, Hermann, Judith und
Ludwig zu erschließen. Sie entstammte dem Geschlechte der Unruochinger und war allem
Anschein nach eine Tochter des Grafen Eberhard, der sich 888 mit (seinem Bruder)
Berengar in die Grafschaft über Dußlingen teilte DD Karol. 3, 55 f. n 37 - beide können mit
großer Gewissheit als Söhne des Unruoch, Markgrafen von Friaul (zuletzt 872), des älteren
Sohnes des Markgrafen Eberhard (+ 864/66) gelten, der bekanntlich mit Gisela, einer Tochter
Ludwigs des Frommen und der Welfin Judith, vermählt war. Hermann aber hieß 938 der Graf
des Pfullichgaues, den im 11. Jh. die von den Unruochingern stammenden Grafen von
Achalm besaßen. Er wird wie die Gattin des Herzogs Arnulf den Grafen Eberhard von 888 zum
Vater gehabt haben. Der Name der Gattin war offenbar Judith, da dieser Name nicht nur der
einer Tochter Arnulfs war, sondern auch bei den Nachkommen der Markgrafen Berthold und
Liutpold erscheint, die ebenfalls zu Arnulfs Kindern gehören. Besonders beweisend für die
Abstammung Judiths von den Unruochingern sind die Ereignisse in Italien, wo Berengar I.,
Nachfolger seines Bruders Unruoch in der Markgrafschaft Friaul, 888 König geworden war.
Als Berengar 924 ermordet wurde, suchten Missvergnügte in Italien gegen den neuen König
Hugo Anlehnung bei Herzog Arnulf und riefen 933/34 (siehe oben) dessen Sohn Eberhard
zum König aus, offenbar mit Rücksicht auf dessen Abkunft von den Unruochingern. Das
Unternehmen hatte keinen Erfolg. Aber als Berengar II., des älteren Berengar Enkel, 950
König von Italien geworden war, kam es bezüglich der Herrschaft in Italien zu einem
Ausgleich zwischen den Nachkommen Unruochs und Brengars I., indem Otto I. seinem mit
Judith, der Schwester Eberhards, vermählten Bruder, den Bayernherzog Heinrich I., dem 951
ein Sohn geboren war, 952 mit dem Nordosten des Königreiches, der Mark Verona, Berengar
II. samt seinem Sohne hingegen mit dem übrigen Italien belehnte.»
Karl Ferdinand Werner skriver i «Die Nachkommen Karls des Großen»:
III. 32
Vgl. unsere Bemerkungen zu IV,30 hinsichtlich der Hypothesen über etwaige
Eheverbindungen Judiths. Man hat vor allem an Adalbert II., HUNFRIDINGER und Graf im
Thurgau gedacht, womit eine karolingische Abkunft Herzog Burchards von Schwaben
gegeben wäre.
Karl Ferdinand Werner - og noen andre kilder - antar imidlertid at hun var gift med Heinrich I av Babenberg som falt ved Paris 20.08.886.
Ifølge «Våre forfedre» av Mogens Bugge og «Rosensverdslektens forfedre» av Bent og Vidar
Billing Hansen var Judith gift med Adalbert II der Erlauchte av Rhätien.
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